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Entwicklungskonzept Alpenrhein

Das Entwicklungskonzept Alpenrhein stellt die politische Grundlage für die Aufweitungen und andere Massnahmen am Alpenrhein dar. Es wurde im Jahr 2005 von den Regierungen Liechtensteins, Graubündens, St. Gallens und des Bundeslandes Vorarlberg unterzeichnet und sieht u.a. 19 Aufweitungen des Alpenrheins vor.

Langfassung Entwicklungskonzept Alpenrhein, Dez. 2005, inkl. Beschreibung aller möglichen Aufweitungssrecken: Dropbosdownload: geringe Auflösung (8,7 MB) und gute Auflösung (37 MB)

Kurzbericht Entwicklungskonzept Alpenrhein, Dez. 2005

 

Stellungnahmen der FL-Regierung

Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat am 15. Mai 2015 mit einer umfassenden Beantwortung einer Interpellation über den ökologischen Zustand des Alpenrheins die Grundlage für eine ausführliche Diskussion im liechtensteinischen Parlament, dem Landtag geschaffen. An der Landtagssitzung vom 2. September 2015 (Protokoll)  haben sich 16 Abgeordnete zu Wort gemeldet. Berichterstattung in den Tageszeitungen vom 3. September: Liechtensteiner Vaterland und Liechtensteiner Volksblatt. In einer Anwort auf eine Interpellation von Nationalrätin Claudia Friedl hat auch der Schweizerische Bundesrat festgehalten: „Der Bund unterstützt die Massnahmen zur Verbesserung der Grundwasserverhältnisse und des ökologischen Zustands des Alpenrheins. Diese Massnahmen stellen einen gesetzlichen Auftrag im Rahmen des Gewässerschutzgesetzes (SR 814.20) dar. Die Wichtigkeit dieser Massnahmen kommt sowohl im Entwicklungskonzept Alpenrhein wie auch in der Revitalisierungsplanung des Kantons St. Gallen zum Ausdruck. Alle Aufweitungsmassnahmen am Alpenrhein haben in der Revitalisierungsplanung des Kantons St. Gallen hohe oder mittlere Priorität.“

In einer Antwort vom 7. November 2014 auf eine kleine Anfrage zur Rheinwuhrsanierung erklärt die Regierung, dass die Rheindämme auf der gesamten Liechtensteiner Strecke sanierungsbedürftig sind und dass dafür in den nächsten 20 Jahren rund 50 Mio. CHF aufgewendet werden müssen.

In einer Antwort vom 6. Juni 2014 auf eine kleine Anfrage zur „Aufweitung des Rheindamms in Liechtenstein“ hielt die Regierung fest, dass „die im Entwicklungskonzept [Alpenrhein, Anm. d. Red.] vereinbarten Zielsetzungen auch die Unterstützung der aktuellen Regierung“ finden.

 

Fischökologisches Monitoring 2013

Das Fischökologische Monitoring 2013 zeigt auf, dass Menge und Artenvielfalt der Fische im Alpenrhein bedenklich tiefe Werte erreicht haben.

Immer noch top-aktuell: unser 3-Minuten-Film.

Der Rhein erzählt von seinen Sehnsüchten.