Medien

Die Rheinaufweitungen in den Medien

Berichte zu den Aufweitungen in den regionalen Medien

Unter dem Titel „Wenn Liechtenstein nicht mitmacht, verpufft alles“ berichtet das Liechtensteiner Vaterland vom 15. Dezember auf S. 1 und 5 darüber, wie weit die Nachbarländer schon sind und dass es ökologisch sehr problematisch wäre, wenn auf der Liechtensteiner Strecke keine Aufweitungen realisiert würden.

Das „Magazin Sargans“ informierte in seiner Dezemberausgabe 2017 die Bevölkerung darüber, dass auch in Sargans eine sehr schöne Aufweitung des Alpenrheins vorgesehen ist.

„Ein Vorbild für Liechtenstein“ titelt das Liechtensteiner Vaterland vom 1. Dezember 2017 auf Seite 6. Gemeint ist die Aufweitung Maienfeld / Bad Ragaz. An einer Infoveranstaltung der beiden Gemeinden am Vortag war zu hören, dass mit dem Baubeginn 2021 oder 2022 zu rechnen sei. Auch der Werdenberger & Obertoggenburger berichtete am 14. Dezember 2017 über die geplante Aufweitung Maienfeld / Bad Ragaz und weitere Pläne am Alpenrhein, ebenso wie die Oberland Nachrichten vom gleichen Tag.

Das Liechtensteiner Volksblatt vom 23. September 2017 berichtet aus Anlass des 90. Jahrestages der verheerenden Überschwemmungen von 1927 auf der Titelseite: „Ein breiterer Rhein würde den Hochwasserschutz begünstigen“). Auf Seite 9 erklärt Emanuel Banzer, Leiter des liechtensteinischen Amtes für Bevölkerungsschutz, wieso dies der Fall ist.

Die Werkstatt Faire Zukunft veröffentlicht in der „bau:zeit“ vom 16. September 2017 fünf Seiten zu den Aufweitungen des Alpenrheins. Dabei beleuchtet sie Aspekte der Sicherheit – Rheinaufweitungen sind positiv für den Hochwasserschutz – und zeigt auch den Nutzen für Mensch und Natur. Die „bau:zeit“ geht an alle Haushalte in Liechtenstein, Gams bis Sargans und Feldkirch.

Nachdem die Werkstatt Faire Zukunft auf ihren neuen Kurzfilm aufmerksam gemacht hatte, berichtete das Liechtensteiner Vaterland am 21. Juli 2017 auf der Titelseite: „Rheinaufweitungen sollen ein Thema bleiben“.

Die Freie Liste weist in einer „Parteienbühne“ (Vaterland vom 22. April 2017) bzw. in einem Forumsbeitrag (Volksblatt vom 22. April 2017) noch einmal auf die Vorzüge von Aufweitungen und insbesondere der Variante „Eschner Au Süd“ hin.

Andi Götz erläutert in einem Interview im Liechtensteiner Vaterland vom 12. April 2017 erstmals die Möglichkeit einer Aufweitung Eschner Au Süd, die keinen Quadratmeter Landwirtschaftsland brauchen würde.

Am 5. Januar 2017 werden die Balzner Neujahrsblätter 2017 der Öffentlichkeit vorgestellt. Darin findet sich auch ein Beitrag von Heiner Schlegel und Monika Gstöhl zur geplanten Aufweitung bei Balzers: Aufweitung des Rheins bei Balzers? – Ein Diskussionsbeitrag.

Am 9. November 2016 informiert die Werkstatt Faire Zukunft die Medien über die klar zustimmende Haltung der Liechtensteiner Stimmberechtigten zu den Rheinaufweitungen (repräsentative Umfrage 2016 in Liechtenstein). Der Fernsehsender 1FL TV bringt die Umfrage als erstes Thema und widmet ihr einen rund viermünütigen Bericht. Radio Liechtenstein berichtet in den Nachrichten (ab 2’17“) und auf der Radio-L-Website. Auch die Webportale des Liechtensteiner Vaterlandes sowie des Liechtensteiner Volksblatts bringen an prominenter Stelle Meldungen. Die Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz berichtet ebenfalls online.

Am nächsten Tag, dem 10. November 2016 berichten das Liechtensteiner Volksblatt und das Liechtensteiner Vaterland in grossen Artikeln mit Foto über die Umfrageresultate.

Radio Liechtenstein berichtet am 25. Oktober 2016 darüber, dass die Werkstatt Faire Zukunft eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben hat. Die Trends zeigen, dass die Liechtensteiner Bevölkerung Aufweitungen des Alpenrheins positiv gegenüber steht. Detaillierte Umfrageergebnisse wird die Werkstatt Faire Zukunft in der ersten Novemberhälfte kommunizieren. Auch das Liechtensteiner Vaterland und das Liechtensteiner Volksblatt berichten am folgenden Tag, dem 26. Oktober 2016, mit Bezugnahme auf die Radiosendung über die Meinungsumfrage und über die Rheinaufweitungen.

In eine LieWo-Doppelseite vom 18. September 2016 hebt die WERKSTATT FAIRE ZUKUNFT die Naturschutzaspekte der Rheinaufweitungen besonders hervor. Sie präsentiert gelungene Beispiele an Thur und Limmat und lässt Christian Göldi, Pionier des ökologischen Flussbaus, zu Wort kommen.

In der Zeitschrift bau:zeit (Nr. 47/2016 vom 3. September 2016) behandeln wir auf vier Seiten das Thema Rheinaufweitungen in all seinen Facetten, von den Chancen für die Natur und die Menschen über den Hochwasserschutz und Lösungen für die Landwirtschaft bis hin zu Beispielen von gelungenen Flussaufweitungen in der Schweiz und in Deutschland (z.B. mitten in München).

Die WERKSTATT FAIRE ZUKUNFT publiziert in der LieWo vom 28. August 2016 eine Doppelseite zu den Rheinaufweitungen und zur Hochwassersicherheit und zeigt auf, wie die Isar mitten in München aufgeweitet wurde – zur Erhöhung der Hochwassersicherheit, für mehr Natur und an schönen Tagen zur Freude von Tausenden Erholungssuchenden.

Die LieWo vom 3. Juli 2016 widmet den Rheinaufweitungen sechs Seiten.

Das Liechtensteiner Vaterland vom 22. Juni 2016 geht der Frage der Hochwassersicherheit nach und titelt auf der Frontseite: „Rheinaufweitungen erhöhen den Hochwasserschutz“.

In der bau:zeit 38/15 (September 2015) informiert die WERKSTATT FAIRE ZUKUNFT umfassend auf sieben Seiten über die Chancen von Rheinaufweitungen und in einem Interview mit zwei Pionieren des ökologischen Flussbaus über andernorts gemachte Erfahrungen.

 

Interpellationen zu den Rheinaufweitungen auf der Liechtensteinisch-Schweizerischen Strecke

Im Schweizerischen Nationalrat und im Liechtensteiner Landtag werden im August 2014 Interpellationen bezüglich des ökologischen Zustands des Alprenrheins und seiner Aufweitungen an den Bundesrat bzw. an die Liechtensteiner Regierung eingereicht. Darüber breichten am 9. August 2014 das Liechtensteiner Vaterland, das Liechtensteiner Volksblatt und der Werdenberger & Obertoggenburger.

Die Regierung des Fürstentums Liechtenstein hat eine umfassende Antwort auf die Interpellation verfasst. Darüber berichtet das Liechtensteiner Volksblatt am 15. Mai 2015 mit dem Titel „Regierung sieht Flussaufweitungen als Chance“. Auch das Liechtensteiner Vaterland berichtet gleichentags.

Am 2. September 2015 diskutiert der Landtag die Interpellationsbeantwortung der Regierung. Darüber berichten das Liechtensteiner Vaterland und das Liechensteiner Volksblatt am 3. September 2015.

Das Liechtensteiner Vaterland vom 20. Mai 2014 publiziert im Vorfeld des World Fish Migration Day vom 24. Mai 2014 ein ganzseitiges Interview mit Mario F. Broggi aus Triesen, dem ehemaligen Direktor der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL, in welchem dieser die Bedeutung der Rheinaufweitungen erläutert.

In der Südostschweiz vom 25. September 2012 erklärt der angesehene österreichische Wissenschafter Prof. Dr. Mathias Jungwirth von der Universität für Bodenkultur in Wien die Wichtigkeit der Rheinaufweitungen für diesen ökologisch arg gebeutelten Fluss.

 

Standpunkte von Liechtensteiner Landtagsabgeordneten

Nach der Veröffentlichung der Interpellationsantwort der Liechtensteiner Regierung äussern sich zwei Landtagsabgeordnete der Vaterländischen Union im Liechtensteiner Vaterland, am 19. September 2015 Frank Konrad (contra) und am 22. September 2015 Karin Rüdisser-Quaderer (pro). Im Vaterland vom 30. Mai 2016 fasst Karin Rüdisser-Quaderer nach dem gelungenen Rhy-Fäscht nach.

 

Berichterstattung über das Rhy-Fäscht

Rhy-Fäscht 2017

Die Werkstatt Faire Zukunft hat in der LieWo vom 18. Juni 2017 im Hinblick auf das Rhy-Fäscht 2017 eine Seite zum Alpenrhein platziert. Das Liechtensteiner Vaterland brachte am 20. Juni 2017 eine Vorschau auf das Fest und berichtete 26. Juni 2017 unter dem Titel „Die Zeit für Rheinaufweitung ist reif“ über das gelungene Volksfest. Die Rheintal Nachrichten brachten dazu am 29. Juni 20’17 einen ganzseitigen „Bilderbogen“.

Rhy-Fäscht 2016

Das Liechtensteiner Vaterland vom 17. Mai 2016 bringt eine Vorschau auf das Rhy-Fäscht. Die LieWo vom 22. Mai 2016 blickt auf das gelungene Fest zurück, ebenso wie am 23. Mai 2016 das Liechtensteiner Vaterland (Titel: „Mut für den nächsten Schritt“), das Liechtensteiner Volksblatt und der Werdenberger & Obertoggenburger.

Rhy-Fäscht 2015

2015 beschliessen Umweltverbände, Fischereivereine und die WERKSTATT FAIRE ZUKUNFT, die Tradition von Rhy-Fäschtern wieder aufzunehmen. Darüber berichten das Liechtensteiner Volksblatt vom 9. Mai 2015, das Liechtensteiner Vaterland vom 13. Mai 2015 und der Werdenberger & Obertoggenburger vom 19. Mai 2015.

Am 23. Juni 2015 bringen beide Liechtensteiner Tageszeitungen Berichte und ein halbseitiges Inserat der WERKSTATT FAIRE ZUKUNFT: Bericht und Inserat im Liechtensteiner Volksblatt vom und Bericht und Inserat im Liechtensteiner Vaterland. Auch die Oberländer Nachrichten vom 25. Juni 2016 bringen eine Vorschau.

Farbenfrohe Berichte über das erste wiederbelebte Rhy-Fäscht erscheinen in folgenden Medien: LieWo vom 28. Juni 2015, Liechtensteiner Volksblatt vom 29. Juni 2015, Liechtensteiner Vaterland vom 29. Juni 2015 und im Werdenberger & Obertoggenburger vom 30. Juni 2015.

 

Das Projekt Rhesi (Rhein: Erholung und Sicherheit) in den Medien

Das St. Galler Tagblatt schreibt am 15. Juli 2017, der Rhein sei eine biologische Wüste. Es wird erklärt, wie das Projekt Rhesi hier Abhilfe schaffen soll. Am 26. Juli 2017 doppelt die gleiche Zeitung nach und schreibt, der Rhein habe einst ausgesehen wie der Tagliamento, der König der Alpenflüsse. Lukas Indermaur, Projektleiter Alpenrhein beim WWF, erklärt, warum die Umweltverbände beim Rhesi-Projekt „so hartnäckig“ sind..

Die Schweizerische Bauzeitung TEC21 hat in ihrer Nummer 44/2016 den Hochwasserschutz am Alpenrhein als Schwerpunktthema behandelt.  „Die Geschichte des Rheintals ist eng mit dem Rhein verknüpft. Der Fluss prägte das Tal, und die Menschen haben den Flusslauf gestaltet. Nun gilt es, den Weg in die Zukunft zu finden“, schreibt Autor Lukas Denzler  im Artikel „Das Rheintal und sein Fluss“ mit dem Übertitel „Gebändigter Alpenrhein“. Im längeren Artikel „Zwischen allen Fronten“ zeigt Denzler auf, dass das Projekt Rhesi (Rhein – Erholung und Sicherheit) in erster Linie den Hochwasserschutz verbessern will, dass aber trotzdem noch die Parikularinteressen dominieren. „Dass Rhesi dem Rheintal eine einmalige Chance bietet, ist der Bevölkerung noch zu wenig bewusst“, fasst Denzler zusammen.

Eine Umfrage der Umweltverbände bringt Überraschungen: Eine Mehrheit der Rheintaler Bevölkerung will entgegen der
meisten Gemeinden Fluss-Aufweitungen, wie sie die naturnahere Variante des Hochwasserprojekts Rhesi vorschlägt. Darüber berichten am 15. April 2015 das Liechtensteiner Vaterland, das Liechtensteiner Volksblatt, der Werdenberger & Obertoggenburger, das St. Galler Tagblatt und die Vorarlberger Nachrichten.

Die Rheintalische Volkszeitung vom 10. September 2015 berichtet über eine Podiumsveranstaltung zu Rhesi.

Das Liechtensteiner Volksblatt vom 3. November 2015 fasst den Stand der Dinge beim Rhesi-Projekt zusammen. Der Werdenberger & Obertoggenburger tut dies am gleichen Tag.

Das Liechtensteiner Vaterland berichtet am 15. September 2016 über die Übergabe von über 5’000 Unterschriften für eine würdige und gesetzeskonforme Rhesi-Variante. Auch das St. Galler Tagblatt und der Appenzeller Volksfreund berichteten.

Bild

Immer noch top-aktuell: unser 3-Minuten-Film.

Der Rhein erzählt von seinen Sehnsüchten.